Vor- und Grundschule

Kindergarten-Kinder spielen Mineralien-Memory zusammen mit Christina Seifert (Museumspädagogin); Foto: Detlev Müller.

Steine haben’s mir geflüstert

Eine märchenhafte Führung für Kinder, bei der die Vielfalt der Minerale mit Hilfe der terra mineralia-Märchenfiguren erklärt wird. Im Anschluss untersuchen die Kinder in der „Forschungsreise“ Minerale unter dem Mikroskop.

Lehrplan Vorschule, Sachunterricht GS Kl. 1+2 LB 5 – Begegnung mit Raum und Zeit.
Dauer 1 Std. Organisationsform Erzählung und Gespräch mit Führung
Preis 20 Euro bis 20 Kinder / 40 Euro ab 21 Kinder zzgl. Eintritt (freier Eintritt für Kinder unter 6 Jahren)

Sagenhaftes Silber

Mit dem Silberfund in Freiberg begann der Bergbau im Erzgebirge. Viele seiner Errungenschaften sind weltberühmt und führten zum Titel UNESCO-Welterbe für die Montanregion Erzgebirge. Auf spielerische Weise lernen die Kinder die Sage vom Freiberger Silberfund kennen. Sie erfahren, was die Bergleute untertage für harte Arbeit verrichten mussten und warum Silber auch heute noch so wertvoll ist.

Lehrplan Vorschule, Sachunterricht GS Kl. 1+2 LB 5 – Begegnung mit Raum und Zeit, LBW 7 – Steine
Dauer 1 Std. Organisationsform Erzählung und Mitmach-Führung
Preis 20 Euro bis 20 Kinder/40 Euro ab 21 Kinder zzgl. Eintritt (freier Eintritt für Kinder unter 6 Jahren) 
Ort Mineralogische Sammlung Deutschland im Krügerhaus

Entdeckungsreise für kleine Forscher

Die Führung ist in zwei Teile gegliedert. Nach dem Besuch von zwei oder drei Kontinentensälen, lernen die kleinen Forscher in der „Forschungsreise“ Minerale zu bestimmen. Sie können diese unter verschiedenen Mikroskopen betrachten. Am Ende der Führung steht als Highlight die Schatzkammer auf dem Programm.

Lehrplan Sachunterricht GS Kl. 1+2 LBW 7 – Steine. Kl. 3 LBW 3 – Steine und steinerne Kultur in der Region.
Dauer
1,5 Std. Organisationsform spielerische Führung
Preis 30 Euro bis 20 Schüler / 55 Euro ab 21 Schüler zzgl. Eintritt 

Vom ERZgebirge

Warum ist das Gebirge vor unserer Haustür nach Erz benannt? Was haben Erze mit Mineralen zu tun? Welche Erze waren so wichtig, dass das Erzgebirge den Titel UNESCOWelterbe erhielt? Die Kinder entdecken, welche Minerale in ihrer Heimat abgebaut wurden, welche Gegenstände aus ihnen entstanden und zu welchen wichtigen Erfindungen sie führten.

Lehrplan Sachunterricht GS Kl. 1+2 LB 5 – Begegnung mit Raum und Zeit, LBW 7 – Steine. Kl. 3 LBW 3 – Steine und steinerne Kultur in der Region. Kl. 4 LB 5 – Begegnung mit Raum und Zeit, LBW 4 – Ein Produkt unseres Landes.
Dauer 1,5 Std. Organisationsform spielerische Führung
Preis 30 Euro bis 20 Schüler/55 Euro ab 21 Schüler zzgl. Eintritt
Ort Mineralogische Sammlung Deutschland im Krügerhaus

Ein Tag voller Minerale (Angebot für große Schulgruppen)

An sechs Stationen, verteilt in der gesamten Ausstellung, lernen Kinder anhand ihres Tagesablaufs, welche Minerale ihnen tag­täglich begegnen. Bereits früh am Morgen, wenn der Wecker klingelt, ist ein Mineral mit im Spiel – der Quarz. Er sorgt für das regelmäßige Ticken. Doch auch in der Schule, beim Telefonieren oder abends beim Zähneputzen – immer finden sich Minerale, die einem den Alltag erleichtern. Die Kinder entdecken spielerisch und praxisnah die wichtigsten Minerale des täglichen Lebens. Das Programm ist speziell für Großgruppen ab 70 Schüler.

Lehrplan Sachunterricht GS Kl. 1+2 LBW 7 – Steine. Kl. 3 LBW 3 – Steine und steinerne Kultur in der Region.
Dauer
3 Std. Organisationsform Stationenbetrieb mit Experimenten zum Mitmachen
Preis Gruppe bis 80 Schüler 180 Euro, bis 100 Schüler 220 Euro, ab 120 Schüler 260 Euro zzgl. Eintritt.

Ferienprogramme in der terra mineralia (Angebote für Hort- und Freizeitgruppen)

Während der Schulferien (Winter, Ostern, Sommer und Herbst) bietet die terra mineralia in der „Forschungsreise“ ein wechseln­des Programm zu spannenden Themen für Kindergruppen.

Alter 6–12 Jahre
Dauer 2 Std. Organisationsform Mitmach-Führung und Experimentieren an Stationen
Material Arbeitsblätter
Preis 20 Euro bis 20 Kinder zzgl. Eintritt.

Kinder bei der Führung "Entdeckungsreise für kleine Forscher", hier im Atommodell des Fluorits im Asien-Saal; Foto: Susanne Paskoff.