![]() Ein Cuprit aus der chinesischen Provinz Jiangxi Die Ausstellung
Lernen Sie im historischen Schlossambiente über 3.500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten von fünf Kontinenten kennen. Die terra mineralia bietet als Dauerausstellung den Betrachtern auf drei Etagen die Schätze von berühmten Fundstellen in Europa, Asien, Australien, Afrika und Amerika. Folgen Sie der Spur der Steine und entdecken Sie die farbenprächtigen Glanzstücke der Erde in ganz neuem Licht. Lassen Sie sich von den Mineralen in der Schatzkammer der terra mineralia überwältigen. In diesem Renaissance-Gewölbe warten die schönsten und größten Stufen der Sammlung auf ihre Bewunderer. Ob Sie einen Abstecher in die Erdgeschichte oder eine Reise mit Gulliver auswählen - auf der faszinierenden Tour durch die Ausstellung begegnen Ihnen immer neue Angebote zu Exkursionen. Kinder oder Jugendliche, Mineralsammler oder Wissenschaftler, Bildungsreisende oder Touristen - jeder kann in der terra mineralia Neues entdecken. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Minerale unseren Alltag, aber auch Technik und Kultur formen und verändern. Wer Lust hat, sich als Wissenschaftler auszuprobieren, kann im Wissenschaftszentrum mitgebrachte Minerale bestimmen oder die Mini-Bibliothek für eigene Forschungen nutzen. Die wissenschaftliche Arbeit mit der terra mineralia erfolgt nebenan in einem sieben Etagen hohen Mineraldepot innerhalb der Schlossmauern. Dort bietet eine Datenbank den Forschern und Studierenden Zugriff auf Proben aus aller Welt und zum Teil auf nicht mehr zugängliche Fundorte. Chalkopyrit mit Quarz, Fundort: Mina Animon in PeruWertvolle Stiftungssammlung aus sechs Jahrzehnten
Alle Ausstellungsstücke der terra mineralia stammen aus der "Pohl-Ströher Mineralienstiftung". Die Schweizerin Dr. Erika Pohl überließ im Jahr 2004 ihre einzigartige Sammlung der TU Bergakademie Freiberg als Dauerleihgabe. Damit erhielt die Freiberger Universität eine der bedeutendsten und wertvollsten privaten Mineralsammlungen der Welt. Die Mineralstufen aus Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika sowie Australien wurden in über 60 Jahren zusammengetragen. In der terra mineralia sind die edlen Stücke nun erstmals dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich. |












Chalkopyrit mit Quarz, Fundort: Mina Animon in Peru