Mineralinos 2013

Montag, 16. Dezember 2013, 16:00 Uhr

Das Mineral "Schnee"

Einladung für Kinder:

Zu der Weihnachtsfeier der mineralinos werden wir uns dieses Jahr mit einem Mineral beschäftigen, von dem viele von Euch nicht einmal wussten, dass es eines ist. Schnee! Welche faszinierenden Dinge sich hinter diesem kalten Mineral verstecken, werden wir versuchen, gemeinsam herauszufinden.

Information für interessierte Eltern und Journalisten: 

Bei ihrer Weihnachtsfeier erforschen die mineralinos das Mineral Schnee

Am Montag, dem 16. Dezember um 16 Uhr, treffen sich die mineralinos, der Kinder-Klub der terra mineralia, im Schloss Freudenstein wieder zu einem gemeinsamen Nachmittag. Zu der Weihnachtsfeier der mineralinos werden wir uns dieses Jahr mit einem Mineral beschäftigen, von dem viele von Euch nicht einmal wussten, dass es eines ist. Schnee! Welche faszinierenden Dinge sich hinter diesem kalten Mineral verstecken, werden wir versuchen, gemeinsam herauszufinden. In der „Forschungsreise“, dem Wissenschaftszentrum der terra mineralia, werden die Mädchen und Jungen allerlei Interessantes darüber erfahren.

Kinder mögen Schnee, Erwachsene nicht immer. Aber wie entsteht Schnee eigentlich und was ist so besonders an ihm? Schnee besteht aus Eiskristallen. Wenn es aber schneit, sehen wir meist keine einzelnen Kristalle mehr, sondern Schneeflocken. Schaut man sich die Kristalle unter dem Mikroskop an, so lassen sich schon hier weit über hundert Merkmale unterscheiden, die an verschiedenen Stellen im ganzen Kristall gebildet werden können. In dieser Kombination ergeben sich sehr viele Möglichkeiten, verschiedene Formen zu bilden. Das ist auch der Grund, warum die Anzahl der Formen von Schnee größer ist, als die Anzahl an Atomen im Weltall. Welche beeindruckenden Formen man finden kann und was Ihr noch so alles über Schnee wissen solltet, erfahrt Ihr bei den mineralinos.

Die mineralinos treffen sich an der Kasse der terra mineralia im Schloss Freudenstein. Weitere Informationen erteilt die Infotheke 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de.

Montag, 25. November 2013, 16:00 Uhr

Welche Elemente stecken in Mineralen?

Einladung für Kinder:

Mittlerweile kennen wir bei den mineralinos schon eine Vielfalt von Mineralen. Aber woraus genau sind diese eigentlich aufgebaut? Elemente sind die Bausteine von Mineralen und können in großer Zahl in ihnen enthalten sein. Deswegen werden wir Elemente untersuchen, die in Mineralen stecken, die wir aus dem Alltag kennen und vielleicht gar nicht wussten, dass sie auch in den Stücken der terra mineralia vorkommen.

Informationen für interessierte Eltern und Journalisten:

mineralinos auf Elementensuche

Am Montag, dem 25. November um 16 Uhr, treffen sich die mineralinos, der Kinder-Klub der terra mineralia, im Schloss Freudenstein wieder zu einem gemeinsamen Nachmittag. Bei diesem Treffen geht es um Elemente, die als Grundbaustein für Minerale dienen. In der „Forschungsreise“, dem Wissenschaftszentrum der terra mineralia, werden die Mädchen und Jungen erfahren, welche Elemente in Mineralen stecken können. Minerale sind die Bausteine der Erde. Fast alle Minerale bilden Kristalle. Minerale bestehen aus chemischen Elementen. Diese sind nach einem strengen, festen Bauplan angeordnet, welcher aber bei jedem Mineral anders ist. Der Bauplan bestimmt, wie der Kristall aussieht. Aber nicht immer haben die Kristalle genügend Platz, so dass sie ungehindert wachsen können. Sehr oft behindern sie sich gegenseitig. „Welche Elemente im Baukasten zur Verfügung stehen, versuchen wir den Kindern anhand von Beispielen aus dem Alltag zu erklären“, so Jan Marc Wargenau, Leiter der mineralinos. „Nicht nur Minerale, sondern auch wir Menschen sind aus Elementen aufgebaut“. Welche Elemente aber hauptsächlich in Mineralen eingebaut werden und wofür diese für die Menschen unabkömmlich sind, das soll diesen Monat das Thema der mineralinos sein.

Die mineralinos treffen sich an der Kasse der terra mineralia im Schloss Freudenstein. Weitere Informationen erteilt die Infotheke unter der Telefonnummer 03731 394654 oder per Mail unter fuehrungen@terra-mineralia.de.

Montag, 4. November 2013, 16:00 Uhr

Minerale, die aus dem Weltraum kamen

Einladung für Kinder:

Nicht alle Minerale und Gesteine, die wir auf der Erde finden, sind auch dort entstanden. Viele von ihnen haben eine sehr lange Reise hinter sich und kamen durch einen Zufall auf unseren Planeten. Welche Fundstücke das sein können und woran man sie erkennt und was sie so besonders macht, erfahrt Ihr diesen Monat bei den mineralinos.

Informationen für interessierte Eltern und Journalisten:

mineralinos auf Meteoritensuche

Am Montag, dem 4. November um 16 Uhr, treffen sich die mineralinos, der Kinder-Klub der terra mineralia, im Schloss Freudenstein wieder zu einem gemeinsamen Nachmittag. Beim diesem Treffen wird es um Minerale gehen, die aus dem All kommen. In der „Forschungsreise“, dem Wissenschaftszentrum der terra mineralia, werden die Mädchen und Jungen allerlei Interessantes über außerirdische Gesteine erfahren.

Nicht alle Minerale und Gesteine, die wir auf der Erde finden, sind auch hier entstanden. Täglich fallen etwa 50 Tonnen Gesteinsmaterial aus dem Weltall auf die Erdoberfläche. Diese Felsbrocken nennt man Meteorite. Viele von ihnen haben eine sehr lange Reise hinter sich und kamen durch einen Zufall auf unseren Planeten. Meteoriten haben eine eigene Geschichte zu erzählen. Man kann sie nur an speziellen Merkmalen von anderen Gesteinen unterscheiden. Aber woher kommen eigentlich die Meteoriten und wie lange dauert ihre Reise, bis wir sie auf der Erde finden? Um das herauszufinden, begeben sich die mineralinos in der terra mineralia auf Meteoriten-suche und sollen selbst herausfinden, wie man Meteorite von anderen Gesteinen unterscheiden kann.

Die mineralinos treffen sich an der Kasse der terra mineralia im Schloss Freudenstein. Weitere Informationen erteilt die Infotheke unter der Telefonnummer 03731 394654 oder per Mail unter fuehrungen@terra-mineralia.de.

Montag, 30. September 2013, 16:00 Uhr

Die Vielfalt der Sedimente

Einladung für Kinder:

Wir kennen die meisten Sedimente als Sand am Meer. Aber welche Sedimente gibt es noch und wie unterschiedlich kann eigentlich ein „Sand“ sein. Verschiedene Farben und Formen erzählen, wie die Sedimente entstanden sind und wo sie eigentlich herkommen. Wieso finden wir Sand aus der Sahara in Afrika in Nordamerika wieder und warum ist mancher Strandsand schwarz?! Dieses wollen wir bei den mineralinos versuchen herauszufinden.

Informationen für interessierte Eltern und Journalisten:

Mineralinos entdecken in der terra mineralia die bunte Welt der Sande

Am Montag, den 30. September um 16 Uhr, treffen sich die mineralinos, der Kinder-Klub der terra mineralia, im Schloss Freudenstein wieder zu einem gemeinsamen Nachmittag. Als Thema steht diesmal die Vielfalt der Sedimente im Mittelpunkt. In der „Forschungsreise“, dem Wissenschaftszentrum der terra mineralia, werden die Mädchen und Jungen allerlei Interessantes darüber erfahren.

Sedimente sind Ablagerungen, die durch Eis, Regen, Schnee, Hitze oder Wind entstehen. Ein typisches Sediment ist der Sand, den wir am Meer finden. Auch wenn man es kaum glauben mag, sind die vielen kleinen Sandkörner eigentlich Überreste von Gebirgen. Aber welche Sedimente gibt es noch und wie unterschiedlich kann eigentlich Sand sein? Verschiedene Farben und Formen erzählen über die Art und Weise, wie die Sedimente entstanden sind und wo sie ursprünglich herkommen. Warum finden wir Sand aus der afrikanischen Wüste Sahara in Nordamerika wieder und warum ist mancher Strandsand schwarz?

Auch das Sammeln von Sanden kann interessant sein und zeigt die große Vielfalt und die teilweise deutlichen Unterschiede der einzelnen Sandarten, wenn man sie miteinander vergleicht. Um vielleicht selber daran Gefallen zu finden, lernen die mineralinos, wie man die verschiedenen Arten von Sedimenten erkennt und richtig bestimmen kann. Worauf die Kinder dabei achten müssen, wird den jungen Sammlern Jan Marc Wargenau, Student an der TU Bergakademie Freiberg, genau erklären.

Die mineralinos treffen sich an der Kasse der terra mineralia im Schloss Freudenstein. Weitere Informationen erteilt die Infotheke 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de.

Montag, 26. August 2013, 16:00 Uhr

Das Sammelsurium

Einladung für Kinder:

Menschen sammeln die verschiedensten Dinge: Teddybären, Puppen, Briefmarken oder gar Minerale. Doch was muss man als Sammler beachten? Wie baue ich eine eigene Sammlung auf? Braucht man Ordnung in seinem Sammelsurium? Mit Hilfe von Spielsachen und Alltagsgegenständen lernen die mineralinos, wie man ein Objekt beschreibt, welche Minerale darin stecken und wie man System in eine Sammlung bringt.

Information für interessierte Eltern und Journalisten:

Mineralinos lernen das Sammeln

Am Montag, 26. August um 16 Uhr treffen sich die mineralinos, der Kinder-Klub der terra mineralia im Schloss Freudenstein. Thema des Treffens ist das Sammeln. Dafür besuchen die Mädchen und Jungen die Mineralogische Sammlung Deutschland im benachbarten Krügerhaus.

Kinder sind bekanntlich die größten Sammler – egal ob es sich dabei um Stofftiere, Briefmarken, Fußballkarten, Pokemon oder Steine handelt, gesammelt wird erst mal alles. Doch woher kommt der Sammeldrang? Wie lange sammeln wir Menschen schon und warum? Ist das Sammeln uns angeboren und überhaupt notwendig? Die mineralinos lernen, wie man beim Sammeln von Mineralen vorgeht.

Zunächst müssen die Exponate korrekt beschriftet werden: Neben dem Namen dürfen genauer Fundort und Land nicht fehlen. Als zweiter Schritt sollte eine gewisse Ordnung in der eigenen Sammlung herrschen, damit man den Überblick nicht verliert. Wie man ein Sammelkonzept aufstellt und was dabei zu beachten ist, wird den jungen Sammlern Jan Marc Wargenau, Student an der TU Bergakademie Freiberg, genau erklären.

Die mineralinos treffen sich an der Kasse der terra mineralia im Schloss Freudenstein, bevor alle gemeinsam die Mineralogische Sammlung Deutschland im Krügerhaus besuchen. Weitere Informationen erteilt die Infotheke 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de.

Samstag, 29. Juni 2013, 9-13 Uhr

Es geht auf Exkursion

Die mineralinos begeben sich mit ihrem Exkursionsleiter ins Gelände auf die Halde der Grube Lorenz Gegentrum in Halsbrücke. Dort werden sie auf die Suche nach zahlreichen Funden und Schätzen gehen. Dieser Ausflug dient dazu, das gelernte Wissen über Minerale in der Natur anzuwenden und die gefundenen Stücke selbst zu bestimmen und mit nach Hause zu nehmen.

Für das Mineralsuchen auf der Halde werden folgende Dinge benötigt.

  • Verpflegung und vor allem viel zu trinken
  • festes Schuhwerk
  • lange Hosen
  • Fahrradhelm oder anderen Kopfschutz
  • kleiner Hammer und eine Schutzbrille
  • Verpackungsmaterial, wie alte Zeitungen oder Zellstoff
  • Zettel und Stift, um die Funde zu beschriften

Ohne diese Dinge, darf nicht an der Exkursion teilgenommen werden.

Gerne können Eltern ihr Kind begleiten und beim Suchen auf der Halde helfen. 

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Kinder begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die Infotheke der terra mineralia (03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de) bis Montag, 24. Juni 2013.

Exkursionsdaten auf einen Blick:

Beginn:             29. Juni 2013, 9 Uhr

Ende:                ca. 13 Uhr

Treffpunkt:        Halsbrücke

                         am Abzweig Krummenhennersdorferstraße/Hinterhäuser

                         (direkt an der Mulde befindet sich ein kleiner Parkplatz)

Montag, 24. Juni 2013, 16:00 Uhr

Die spannende Geschichte der Bergwerke

"Forschungsreise" in der terra mineralia, Schloss Freudenstein, Eintritt: 2 €

Die meisten Stücke der terra mineralia kommen aus Bergwerken der ganzen Welt. Aber wie funktioniert eigentlich ein Bergwerk und seit wann werden dort die Schätze abgebaut, die überall ausgestellt werden? Anhand des „Amethyst-Throns“, eines der Glanzstücke der Schatzkammer, begebt Ihr euch auf eine Reise von den Bergwerken rund um die ganze Welt bis in die terra mineralia. Das Treffen am Montag dient dabei der Vorbereitung zur Exkursion. Es handelt von Aufbau und Abläufen in einem Bergwerk. Denn die meisten Minerale der terra mineralia wurden nicht einfach auf dem Erdboden gefunden, sie stammen tief aus der Erde und kommen aus Bergwerken auf der ganzen Welt. Die Exkursion am Samstag führt die Kinder dann auf die Halde der Grube „Lorenz Gegentrum“ in Halsbrücke. Unter Anleitung können die Mädchen und Jungen hier nach Mineralen für ihre eigene Sammlung suchen. Minerale, wie Quarz, Fluorit oder Baryt warten, versteckt in den Gesteinen, auf die kleinen Sucher. Beginn der Exkursion ist 9 Uhr, das Ende ist für 13 Uhr geplant. Die Kinder können gerne von ihren Eltern begleitet werden. Die Anmeldeliste für den Ausflug ist bereits gut gefüllt, drei freie Plätze können aber noch vergeben werden.

Montag, 29. April 2013, 16:00 Uhr

Die Grosse Farbwelt der Edelsteine

"Forschungsreise" in der terra mineralia, Schloss Freudenstein, Eintritt: 2 €

Von Edelsteinen wissen wir, dass sie sehr selten sind und meistens für Schmuck genutzt werden, weil sie so schöne Farben haben. Aber wo kommen diese faszinierenden Farben eigentlich her und was macht einen „Stein“ eigentlich „Edel“? Diese verschiedenen Farben und Formen werden wir uns diesen Monat bei den mineralinos ansehen.

Montag, 25. März 2013, 16:00 Uhr

Die Explosive Macht der Vulkane

"Forschungsreise" in der terra mineralia, Schloss Freudenstein, Eintritt: 2 €

Vulkane sind faszinierend! Sie bestehen aus leblosen Gesteinen und Mineralen, aber dennoch scheint es, als ob sie leben. Neben den aktiven italienischen Vulkanen, wie Ätna, Stromboli oder Vulcano, werden auch Santorin in Griechenland oder der Piton de la Fournaise im Indischen Ozean vorgestellt. Doch Vulkan ist nicht gleich Vulkan. Die mineralinos lernen auch, wie man sie unterscheidet, zum Beispiel durch ihre Form oder ob sie im Meer oder an Land vorkommen. Außerdem erfahren die Kinder wie ein Vulkan aufgebaut ist und was bei einer Eruption passiert.

Montag, 25. Februar 2013, 16:00 Uhr

Mineralien aus dem Erzgebirge

"Forschungsreise" in der terra mineralia, Schloss Freudenstein, Eintritt: 2 €

In der terra mineralia zeigen wir Minerale aus der ganzen Welt. Damit die Kinder aber einen Eindruck bekommen, welche Minerale sie in ihrer Heimat finden können, möchten wir sie ganz genau unter die Lupe nehmen. Im Vordergrund werden natürlich die Minerale aus dem Erzgebirge stehen, wie das Freiberger Silber, der Galenit, die verschieden farbigen Fluorite, aber auch der kobalthaltige Erythrin oder die großen Rauchquarze. Ein Blick in andere deutsche Regionen zeigt den Kindern, dass nicht nur im Erzgebirge Funde auf fleißige Sammler warten. Ein Beispiel ist der blaue Haüyn aus der Eifel. Von dem seltenen Edelstein ist das größte bisher gefundene Exemplar seit Februar im Krügerhaus zu sehen.

Montag, 28. Januar 2013, 16:00 Uhr

Der Gesteinskreislauf

"Forschungsreise" in der terra mineralia, Schloss Freudenstein, Eintritt: 2 €

Wir wollen den Kindern zeigen, dass Gesteine wie Basalt, Granit oder Gneis bestimmte Eigenschaften haben, an denen man sie ganz einfach unterscheiden kann. Die meisten Minerale, wie Quarz oder Feldspat kennen die Kinder bereits. Sie kommen hauptsächlich in den Gesteinen vor. Zudem wollen wir ihnen zeigen, dass der Gesteinskreislauf einer der wichtigsten Vorgänge auf unserer Erde ist. Gesteine werden aus Magma oder Lava gebildet. Andere Gesteine werden von Wind und Wetter an der Erdoberfläche verändert. Und andere wiederum werden tief in der Erdkruste umgeformt.