Vergangene Ferienprogramme 2014

Weihnachtsferien
27. - 30. Dezember 2014 sowie 2 - 4. Januar 2015
(am 31. Dezember und 1. Januar geschlossen)

Weihnachtsferienprogramm in der Mineralogischen Sammlung Deutschland im Krügerhaus

Salz – ein magischer Kristallbildner

Zwischen den Feiertagen funkelt und glitzert es im Krügerhaus neben dem Schloss: Denn im Ferienprogramm werden Salzkristalle erforscht. Im Mittelalter wurden sie sogar als weißes Gold gehandelt, weil sie so wertvoll waren. Heute wird dieses Mineral mit modernster Technik, besonders hier in Deutschland, reichlich abgebaut und in alle Welt verkauft. Doch was genau verbirgt sich hinter den kleinen weißen Kristallen, die täglich aus dem Salzstreuer krümeln? Mineralogen sprechen vom „Halit“, welcher in der Natur in verschiedenen Farben vorkommt, wie die Mineralogische Sammlung Deutschland im Krügerhaus zeigt. Dort können die kleinen und großen Besucher auch erfahren, warum diese kleinen Kristalle die Kraft haben, Eis zu schmelzen oder warum Salz für den Menschen zwar lebenswichtig ist, uns aber auch töten kann. Experimente werden zeigen, welche Salze es außerhalb der Küche noch gibt und wie diese aussehen. Außerdem können sich die Besucher selbst einmal im Salzsieden erproben.

Das Ferienprogramm wird täglich von 10 bis 17 Uhr in der Mineralogischen Sammlung Deutschland im Krügerhaus angeboten. Die Kasse befindet sich im Schloss Freudenstein. Eintritt kostet für Erwachsene 6 Euro und für Kinder 3 Euro. Kinder- und Hortgruppen werden gebeten, sich anzumelden. Weitere Informationen erteilt die Infotheke (Mo - Do) unter 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de.

Herbstferien
18. Oktober - 2. November 2014

"Globi und die kleinsten Baumeister der Welt"

Fast jeder kennt die hübschen Häuschen von Schnecken und Muscheln, aber es gibt noch viel mehr solcher geschickter Architekten. Sie tragen fantastische Namen wie Foraminiferen, Radiolarien und Diatomeen. Diese winzigen Lebewesen, manche mit dem bloßen Auge kaum sichtbar, bauen sich ihre verrückten Gehäuse auch aus Mineralen, wie die Schnecken. Dabei verwenden Sie zum Beispiel Calcit und manchmal sogar Opal. Wie das funktioniert, lernen die kleinen Besucher in den Herbstferien auf einer Rallye quer durch die Ausstellung.

Beim Sandsieben werden in der Sonderausstellung nicht Goldklumpen, sondern die kunstfertigen Gebilde der Foraminiferen gesucht: Es gibt Schlosstürme, Ufos, Stachelkugeln, Tropfen, Sterne und andere sagenhafte Formen. Eine Vertreterin ihrer Art ist die kleine Stachelkugel „Globi“. Sie zeigt den kleinen Besuchern, wie ihre Artgenossen leben und wie alt sie schon sind. In 3D-Bildern und anhand von bunten Modellen kann man dabei den Winzlingen bis ins hinterste Kämmerlein lugen. Außerdem kann man ihrem Baustoff Calcit beim Wachsen zuschauen und testen, wie robust so ein Calcithaus ist.

Mit Globi geht es dann auch auf Weltreise: Auf den vier Kontinenten besucht sie mit den Kindern ihre Baumeisterfreunde und zeigt, welche Minerale noch so in ihnen stecken. Am Ende der kleinen Schnitzeljagd wartet dann die „Forschungsreise“ mit noch mehr Experimenten und Mitmachstationen. Da wird in der Fossilienwerkstatt geschäftig Staub aufgewirbelt und funkelnde Kristalle wachsen in Muschelschalen. Während es dabei am Urzeit-Aquarium noch lustig zugeht, wird es in der Künstler-werkstatt sogar ein bisschen gruselig: Hier wird mit Toten gemalt! Als Beweis, wer sich getraut hat, werden alle Bilder auf der Homepage der terra mineralia gezeigt und nach den Ferien prämiert. Was, Tote im Malkasten sind noch nicht verrückt genug? Die „Forschungsreise“ zeigt den Besuchern auch, wo die geschickten Radiolarien und Diatomeen überall im Alltag vorkommen! Das nächste Glas Bananensaft sieht man danach garantiert mit ganz neuen Augen. Als Erinnerung kann man sich den Lieblingsbaumeister als selbstgemachtes Fossil mit nach Hause nehmen.

Das Ferienprogramm wird täglich von 10 bis 17 Uhr angeboten. Kinder- und Hortgruppen werden gebeten, sich anzumelden. Eintritt kostet für Erwachsene 10 Euro und ermäßigt 5 Euro (inkl. Sonderausstellung). Weitere Informationen erteilt die Infotheke (Mo - Do) unter 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de.

Malwettbewerb 18. Oktober 2014

Malwettbewerb 19. Oktober 2014

Malwettbewerb 20. Oktober 2014

Malwettbewerb 21. Oktober 2014

Malwettbewerb 22. Oktober 2014

Malwettbewerb 23. Oktober 2014

Malwettbewerb 24. Oktober 2014

Malwettbewerb 25. Oktober 2014

Malwettbewerb 26. Oktober 2014

Malwettbewerb 27. Oktober 2014

Malwettbewerb 28. Oktober 2014

Malwettbewerb 29. Oktober 2014

Malwettbewerb 30. Oktober 2014

Malwettbewerb 31. Oktober 2014

Malwettbewerb 1. November 2014

Malwettbewerb 2. November 2014

Sommerferien
19. Juli - 31. August 2014, donnerstags - sonntags

Faustkeil, Farbe, Fernseher: Minerale von der Steinzeit bis heute

Ob als Faustkeil, Farbe oder im Fernseher – seit es Menschen gibt, nutzen wir Minerale für unser tägliches Leben. Die Besucher haben bei diesem Programm die Gelegenheit, wichtige Entdeckungen, Erfindungen und Anwendungsbereiche mit Mineralen in Verbindung zu bringen.

Bereits in der Steinzeit waren Minerale und Gesteine für die Menschen überlebenswichtig. Minerale waren nicht nur Hilfsmittel beim Feuerentfachen sondern auch Werkzeuge. So wurden aus dem überaus harten Mineral Chalcedon Faustkeile gehauen, mit denen dann Tierfelle bearbeitet wurden. Das nach dem deutschen Dichter benannte Mineral Goethit und der Pyrit waren schon sehr früh Rohstoffquelle für Eisen. Aus Eisen wurden ebenfalls Werkzeuge, Behältnisse sowie Waffen (Speerspitzen, Dolchklingen) hergestellt. Auch der Malachit war schon vor Tausenden von Jahren bedeutend, denn es war das erste vom Menschen genutzte Kupfererz. Es wurde auch als Farbpigment in ägyptischen Wandmalereien eingesetzt. Und, damals wie heute wird der Malachit als Schmuckstein verwendet. Aber auch in der Medizin werden Minerale eingesetzt. Bereits in der Antike machten sich die Menschen die heilende Wirkung der Minerale zunutze. Mit zum Schminkpuder verarbeiteten Antimonit etwa wurden Augenkrankheiten geheilt. Dank des technologischen Fortschritts wurden die Bearbeitungstechniken verfeinert: Die Eigenschaft des Fluorits, das Lichtspektrum gleichmäßig zu brechen, wird bei der Produktion von Linsen genutzt, die in Teleskopen oder Mikroskopen eingesetzt werden. Und die Fluoreszenz, eine Eigenschaft des Fluorits und weiterer Minerale, die in Neonfarben leuchten, macht sich der Mensch zunutze.

Jedem Saal der Ausstellung terra mineralia ist ein Zeitalter zugeordnet, in dem wichtige Entdeckungen und Erfindungen gemacht wurden. Die Besucher können nach den dafür entscheidenden Mineralen suchen. Zusätzlich kann in jedem Saal ein kleines Rätsel gelöst werden. In der „Forschungsreise“ lernen Kinder und Erwachsene wie unsere Vorfahren aus Pigmenten Farbe herstellten, und können es selbst ausprobieren. Spielerisch wird Wissen zu „Anwendungen basierend auf Mineralen“ vermittelt. Was zum Beispiel hat ein Sehtest mit Mineralen zu tun? Vorführversuche demonstrieren, wie Silber und Kupfer gewonnen werden. In der Spielecke unterm Dach können beim Plattenmemory Minerale geraten werden.

Das Ferienprogramm findet jeweils Do - Fr 10-17 Uhr und am Wochenende 10 – 18 Uhr statt. Kinder- und Hortgruppen werden gebeten, sich anzumelden. Weitere Informationen erteilt die Infotheke unter 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de. Für Erwachsene kostet der Eintritt 8 Euro, für Kinder 4 Euro, eine Familienkarte kostet 18 Euro.

Himmelfahrt 29. Mai - 1. Juni 2014
Pfingsten 7. - 9. Juni 2014

Internationales Jahr der Kristallografie – Kristallrundgang und Workshop für die ganze Familie

Erstmalig bietet die terra mineralia neben den beliebten Kinderprogrammen auch ein Erwachsenenprogramm an. Während die Kleinen zum Kristallrundgang mit vielen Experimenten unterwegs sind, können die Großen an einem Kristall-Workshop teilnehmen. In der Mineralogischen Sammlung Deutschland im Krügerhaus sind in einer Galerie der Kristalle über 700 Anschauungsmodelle ausgestellt, darunter einige seltene Minerale mit einer besonderen Wuchsform.

Erkenntnisse aus der Kristallographie gehören zum Alltag. Sie sind im Handy, Waschmittelenthärter, Kochsalz, Zucker, ebenso wie in der Schokolade vorzufinden. Kristalle können gezüchtet werden oder sie wachsen auf natürliche Weise in Form von Mineralen. Die Teilnehmer beider Programme erfahren Antworten auf Fragen wie: Was ist ein Kristall? Wie wächst er? Welche Formen kann er bilden? Und was kann man damit machen? 

Programmablauf im Einzelnen:

Kristallrundgang für Kinder:

  • Führung mit Studierenden der TU Bergakademie Freiberg mit Halt an vier Stationen - hier erfahren Kinder alles über Kristalle - Ausprobieren und Experimentieren unter Anleitung der Studierenden 
  • Station 1: Was ist ein Kristall? Wo finden wir Kristalle? Kristalle in der Schokolade und als Schneeflocke
  • Station 2: Welche Formen hat ein Kristall? Kristallsysteme spielerisch kennenlernen mit Mineralen zum Anfassen, wie Calcit und den passenden Klötzchen-Modellen
  • Station 3: Wie wächst ein Kristall? Die „Geburt“ eines Kristalls beobachten am Beispiel von Salz. Außerdem können die Kinder kleinen „Kristalligeln“ beim Wachsen zusehen. Am Overhead-Projektor können die Kinder minutiös und vergrößert erkennen, wie genau das Kristallwachstum abläuft.
  • Station 4: Wie kommt die Farbe in den Kristall? Kristallfarben können auf unterschiedliche Weise entstehen. Fehler beim Kristallwachstum zum Beispiel können nicht nur bewirken, dass interessante Verwachsungen der Kristalle auftreten, sondern auch bestimmte Farben zustande kommen.
  • Bastelstation: Hier können Kristallmodelle aus Papier gebastelt werden.

Kristall-Workshop für Erwachsene:

  • Kurze Führung durch Studierende der TU Bergakademie Freiberg zeigt einem „Kuriositäten-Kabinett“ gleich ungewöhnlich aussehende oder besonders schöne Minerale aus Deutschland.
  • Im Vortragsraum findet anschließend ein Workshop statt.
  • Im ersten Teil des Workshops geht es um das Kristallwachstum. Dazu erklären die Studenten, was Kristalle sind und wie sie wachsen.
  • Anschließend erfahren die Besucher in 2er Gruppen warum die „kuriosen“ Minerale so seltsam oder faszinierend aussehen, um ihre Erkenntnisse in einem Plenum den anderen mitzuteilen.
  • Im zweiten Teil des Workshops geht es um den Nutzen der Kristalle für den Menschen. Am Beispiel von Quasi- und Flüssigkristallen erklären unsere Studenten und Reiseleiter die moderne Anwendung der Kristallographie.
  • Danach erarbeiten sich unsere Besucher erneut in 2er Gruppen die Eigenschaften eines Minerals oder einiger Gegenstände. Dazu sollen sie den Gegenständen oder dem Mineral anhand von kleinen experimentellen Versuchen oder Überlegungen die Eigenschaften entlocken, die es ausmachen. Einem Memory-Spiel gleich, findet abschließend eine Zuordnung der Minerale zu den jeweiligen Anwendungen über ihre Eigenschaften statt.

Das Jahr 2014 ist das Internationale Jahr der Kristallographie. Anlass ist der hundertjährige Geburtstag der Wissenschaft, denn vor genau 100 Jahren hat der deutsche Physiker, Max von Laue, den Nobelpreis für Physik für seine Arbeit an Kristallen erhalten. 1912 entdeckte von Laue die Beugung von Röntgenstrahlen an Kristallen. Damit war nachgewiesen, dass sich Röntgenstrahlung wie eine Welle ausbreitet. Außerdem konnte aus den Beugungsmustern erstmals auf die Kristallstruktur geschlossen werden.

Beginn 10, 12, 14 und 16 Uhr Dauer 2 Stunden Kosten Kinder 3 Euro, Erwachsene 6 Euro Ort Mineralogische Sammlung Deutschland im Krügerhaus, Schloßplatz 3; Kasse in der terra mineralia, Schloss Freudenstein (100 Meter Fußweg); Kinder- und Hortgruppen werden gebeten, sich anzumelden. Weitere Informationen erteilt die Infotheke unter 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de.

Osterferien
18. - 27. April 2014

Unsere Erde lebt!

An Vulkanausbrüchen und Erdbeben, die tief in der Erde durch die Bewegungen der Erdplatten entstehen, erkennt man, dass die Erde lebt. An der Erdoberfläche sieht man weitere Spuren des Lebens, die durch Verwitterung hervorgerufen werden. Hitze, Kälte, Eis sowie Wind und Wasser hinterlassen Spuren an Gesteinen und Mineralen. Das Gesicht der Erde ist im ständigen Wandel.

Mithilfe einer Übersichtskarte mit Saal-Route und Mineralfotos begeben sich die Kinder in der terra mineralia auf die Suche nach Mineralen, um herauszufinden, in welchem Gestein sie vorkommen. Kleine Schildchen in den Vitrinen markieren das zu findende Mineral. Zur Orientierung folgen die Mädchen und Jungen Rissspuren am Boden durch die vier Säle Amerika, Asien, Afrika und Europa und gelangen schließlich in die „Forschungsreise“ – das Wissenschaftszentrum der Ausstellung. Dort laden drei thematische Stationen zum aktiven Mitmachen und Experimentieren ein. Ihnen zur Seite stehen Studenten der TU Bergakademie Freiberg. 

Durch spielerisches Ausprobieren erfahren die kleinen Besucher, was es mit den Risslinien in den Sälen auf sich hat und warum die Erde in Bewegung ist. So können sie an einem Seismograph beobachten, wie Erdbeben sichtbar gemacht werden. Das Instrument läuft während der Ferienzeit jeden Tag 24 Stunden und zeichnet Erschütterungen auf. Außerdem erfahren die Kinder in selbst durchgeführten Experimenten, wie Vulkanausbrüche und Verwitterung auf Gesteine einwirken. Wie echte Geologen können sie erforschen, wo Gesteine entstehen und sehen unter dem Mikroskop, dass sie aus vielen Mineralen aufgebaut sind. Selbst winzige Diamanten werden sichtbar. Mit dem erlangten Wissen können die Kinder anschließend die Entstehungsgeschichte eines Profils (Abfolge von Gesteinen) ableiten und das Alter von Gesteinen bestimmen.

Im Eingangsbereich der terra mineralia können die großen und kleinen Besucher unter fachmännischer Anleitung von Uwe Thonfeld aus Geyer selbst Minerale schleifen. Kosten: für Hortgruppen 0,50 Euro, Besucher der terra mineralia 2,50 Euro, Besucher ohne Ticket der terra mineralia 4,00 Euro.

Das Ferienprogramm wird von 10:00-17:00 Uhr während der Woche angeboten. Am Wochenende und während der Osterfeiertage findet es bis 18:00 Uhr statt. Kinder- und Hortgruppen werden gebeten, sich anzumelden. Weitere Informationen erteilt die Infotheke unter 03731 394654 oder fuehrungen@terra-mineralia.de.

Winterferien
15. Februar - 2. März 2014, 10-17 Uhr

Die Elemente – Bausteine unserer Minerale

Jedes Mineral besteht aus einem, zwei, drei oder noch mehr Elementen. Wie Bausteine setzen sie sich zu den Mineralen zusammen und sorgen damit für die große Vielfalt der funkelnden Schätze. Kinder und Erwachsene können täglich zwischen 10 und 17 Uhr auf Entdeckerreise gehen.

Bei einem Rundgang durch die Mineralienausstellung lernen die kleinen und großen Besucher zunächst die ersten Elemente kennen. Etwa zwanzig von ihnen haben sich versteckt und wollen entdeckt werden. Sie sind nicht irgendwo zu finden, sondern direkt beim dazugehörigen Mineral. Der Kohlenstoff zum Beispiel ist beim Diamanten zu finden, denn der Edelstein besteht komplett aus diesem Element. Calcium findet man bei einem weißen Calcit, Kobalt bei der tiefroten Kobaltblüte – dem Erythrin. Übrigens tragen beide Minerale das Hauptelement im Namen.

Doch woher kommen die Elemente? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Mädchen und Jungen in der „Forschungsreise“ – dem Wissenschaftszentrum der Ausstellung – und reisen dafür in der Zeit zurück bis zum Urknall des Universums. Dabei erfahren sie auch, wie viele Elemente es gibt, und dass die meisten erst in den letzten 200 Jahren entdeckt wurden. Extra für dieses Programm hat die terra mineralia ein anschauliches und kindgerechtes Periodensystem entwickelt, in dem jedem Element die wichtigste Verwendung zugeordnet ist.

Ein großes Puzzle zeigt den jungen Forschern, aus welchen Elementen sie selbst bestehen und welche Elemente wie oft auf der Erde vorkommen. Das Wissen über die Elemente ist grundlegend für jeden Mineralogen, wenn es hilft, die Minerale zu unterscheiden, zu analysieren und zu ordnen. Lustige Figuren wie „Oxid Otto“ oder „Silizium Silke“ helfen den Kindern, die komplizierten Vorgänge beim Aufbau der Minerale zu verstehen. Reichen sich die beiden Figuren die Hände, bilden sie zum Beispiel das Mineral Quarz. Auf diese Weise können die Kinder verschiedene Minerale selbst zusammenbauen. Ein zusätzliches Experiment zeigt, wie manche Minerale durch die Elemente zu ihren wundervollen Farben kommen.

Das Winterferienprogramm der terra mineralia „Die Elemente – Bausteine unserer Minerale“ findet täglich von 10-17 Uhr statt und dauert jeweils rund 90 Minuten. Kinder- und Hortgruppen werden gebeten, sich anzumelden. Weitere Informationen erteilt die Infotheke, Tel. 03731 394654 bzw. fuehrungen@terra-mineralia.de.

Gewinner des Foraminiferen-Malwettbewerbs (Herbstferien 2014)

Die Jury setzte sich aus Kindern der Georgius-Agricola-Grundschule zusammen. Sie haben einstimmig die Gewinner bestimmt.

Gewinner der ersten Ferienwoche:

Gewinner der zweiten Ferienwoche: